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Andreas Kalbitz in der Reinhardskirche in Hanau am 15. XI. 2019

Ein wunderbarer Abend

„Wiedermal war die Reinhardskirche zum „3.Freitag 18Uhr31“ des Hanauer Ortsverbands der AfD gut gefüllt. Gut 90 Personen versammelten sich um den Brandenburger Landessprecher Andreas Kalbitz zu hören.“ So beginnt Ortssprecher Harald Walter seinen Bericht.

„Aktuelles Thema: Die Landtagswahlen in den östlichen Bundesländern. Den detailreichen und humorvollen Vortrag in einer Kurzmeldung wiederzugeben ist unmöglich. Die AfD wird einen Videomitschnitt ungekürzt online stellen, damit die Bürger sich umfassend informieren können. An dieser Stelle nur so viel: Der geborene Münchner, dreifache Familienvater, sprach anderthalb Stunde frei und konzentriert. Ohne Mikrophon und Lautsprecher bannte er die Zuhörer. Man hätte eine Stecknadel fallen hören. Freitagsabends am Ende einer Arbeitswoche konnte der gelernte Oberfeldwebel (SAZ12) die Gäste des OV noch begeistern.“

„Neben allgemeinen Beschreibungen des Wahlkampfs, der Wählerwanderungen, der extrem gestiegene Wahlbeteiligung hatte der Brandenburger eine Reihe von konkreten Wahlkampftipps parat, die im kommenden Kommunalwahlkampf Nutzen bringen. Mut macht, dass im Osten die Jungen AfD wählen, und die AfD durch die gestiegene Wahlbeteiligung überproportional profitieren konnte.“

Hier hakte der stellvertretende Hanauer Sprecher Mehmet Baysöz ein: „ Da sehe ich für Hanau große Chancen. Nach einer Wahlbeteiligung von nur 38,5% in 2016 hat die aktuelle Stadtverordnetenversammlung kaum Legitimität. Die große Mehrheit der Hanauer hatte 2016 kein wählbares Angebot. Das werden wir ändern! Speziell bei konservativen Migranten und Arbeitern sehe ich ein enormes Potential, und kann heute schon garantieren, dass das Parlament in 2021 bunter und lebhafter wird. Letztlich lebt eine Demokratie nur wenn die Bevölkerungsstruktur abbildet wird.“

Harald Walter stärkt diese Hanauer Sicht: “Aus den Ausführungen des Kollegen Kalbitz wird deutlich, dass die Unterschiede zwischen Ost und West nicht groß sind. Die Tipps Graswurzelarbeit zu machen, mit Infoständen Gesicht zu zeigen, dahin zu gehen wo es weh tut, Sachthemen und Fakten unters Volk zu bringen, Einigkeit in den eigenen Reihen und immer diskursbereit nach innen und außen……das ist der Hanauer Weg. So haben wir in unserer kleinen Großstadt schon 2018 mit 16,2% ein besseres Ergebnis erreicht als die Kollegen in Potsdam!“

Abschließend dankte Harald Walter im Namen des OV und aller Gäste ausdrücklich den Ordnungskräften von Landespolizei und Ordnungsamt Hanau, die den reibungslosen Ablauf der Versammlung garantierten. „Nachdem bereits im Vorfeld der vom DGB finanzierten Proteste eine Reihe von Straftaten zu verzeichnen waren, hat die Polizei mit ausreichenden Kräften die Feinde der Meinungsfreiheit im Zaum halten können.“

„Der OV bedauert die Unannehmlichkeiten für Beamte und Anwohner und stellt die Frage nach den Kosten, die die Demonstranten Huth, Degen und Müller der Allgemeinheit verursachen.“

Walter wörtlich: „Ein unnötiger Aufruhr, zu Lasten der DGB Mitglieder, der Anwohner und des Steuerzahlers. Alles nur, weil die Linken nicht zu einem anständigen und gewaltfreien Diskurs fähig sind.“

„Beschädigungen der Reinhardskirche und das Verschmutzen mit Buttersäure sind einfach unerträglich. Immerhin handelt es sich um ein öffentliches Gebäude, in dem auch Kinder Sport treiben. Die Linksextremisten fügen damit nicht uns, sondern der Gesellschaft Schaden zu. Das hat nicht mit Toleranz oder Meinungsfreiheit zu tun.“